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Portrait

Wilhelm Wagenfeld

Wilhelm Wagenfeld kam als Sohn von Heinrich Wilhelm Wagenfeld und Elisabeth Wagenfeld, geborener Wichmann, in der Vollmersstraße in Bremen-Walle auf die Welt. 1902 und 1904 folgten seine Schwestern Anna und Auguste. Er wuchs in einem politisch geprägten, sozialdemokratischen Elternhaus auf; sein Vater war Vertrauensmann der Transportarbeiter im Hafen.

Wagenfeld absolvierte ab 1914 eine Lehre zum Industriezeichner im Zeichenbüro der Bremer Silberwarenfabrik Koch & Bergfeld und besuchte ab 1916 gleichzeitig bis 1919 die Staatliche Bremer Kunstgewerbeschule, danach sieben Semester die Hanauer Zeichenakademie, bevor er für wenige Monate zur Künstlerkolonie Worpswede ging. Ab 1923 nahm er an einer Vorklasse am Bauhaus in Weimar teil und studierte gleichzeitig in der Metallwerkstatt am Bauhaus.

Wilhelm Wagenfeld kam als Sohn von Heinrich Wilhelm Wagenfeld und Elisabeth Wagenfeld, geborener Wichmann, in der Vollmersstraße in Bremen-Walle auf die Welt. 1902 und 1904 folgten seine Schwestern Anna und Auguste. Er wuchs in einem politisch geprägten, sozialdemokratischen Elternhaus auf; sein Vater war Vertrauensmann der Transportarbeiter im Hafen.

Wagenfeld absolvierte ab 1914 eine Lehre zum Industriezeichner im Zeichenbüro der Bremer Silberwarenfabrik Koch & Bergfeld und besuchte ab 1916 gleichzeitig bis 1919 die Staatliche Bremer Kunstgewerbeschule, danach sieben Semester die Hanauer Zeichenakademie, bevor er für wenige Monate zur Künstlerkolonie Worpswede ging. Ab 1923 nahm er an einer Vorklasse am Bauhaus in Weimar teil und studierte gleichzeitig in der Metallwerkstatt am Bauhaus.

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