Cylinda Line Teekanne
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Die Form ist prägend, nicht nur in der Namensgebung.
Nachdem die Entwürfe von Jacobsen vorlagen, begann ein langer Weg, bevor die Cylinda Line 1967 marktreif war. Die Formgebung erzeugte ein eigenes Erscheinungsbild mit nur dem Nötigsten. Der logische Aufbau aller Gefäße aus Zylinder und Halbkugel verblüfft. Gleiche Grundformen, eingesetzt für unterschiedlichste Funktionen. Wie etwa schon bei Marianne Brandt, die am Bauhaus bereits 1927 eine gesamte Serviceserie auf der Basis der Halbkugel aufbaute.
Der Produktionsvorlauf der Cylinda Line bereitete zunächst Probleme. Edelstahl, höchst anspruchsvoll in der Bearbeitung, verformt sich unerwünscht bei den geringsten Ungenauigkeiten der Werkzeuge. Der Produzent musste zunächst Maschinen und Schweißtechniken entwickeln, um die Entwürfe, die gerade wegen ihrer Stereometrie technisch anspruchsvoll sind, umsetzen zu können. (oem)
edelstahl
- länge: 13 cm
- höhe: 13,5 cm
- breite: 23,5 cm